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Vom „Ritualmord“ zu QAnon – Kontinuitäten antisemitischer Verschwörungsmythen in der Weimarer Republik und heute

25. Mai | 9:00 - 13:00

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben antisemitische Verschwörungserzählungen auch unter Jugendlichen Hochkonjunktur.
Begleitet und evaluiert von der Universität Bielefeld hat das Max-Mannheimer-Studienzentrum ein Seminar für Jugendliche entwickelt, in dem sowohl die Funktions- und Verbreitungsmechanismen antisemitischer Verschwörungsmythen dekonstruiert wie auch ihre historischen Kontinuitäten aufgezeigt werden.
Im Sinne von „Erkennen – Entschlüsseln – Sensibilisieren“ sollen Jugendliche nicht nur antisemitische Konstrukte als solche identifizieren und abwehren lernen, sondern auch für ihre Wirkung auf Betroffene sensibilisiert werden.
Die Veranstaltung bietet neben der Vorstellung der Seminarinhalte und Präsentation der Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation einen Überblick über die aktuelle Situation der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit.

Eine Anmeldung ist über folgende E-Mailadresse möglich bildung@mmsz-dachau.de.

Details

Datum:
25. Mai
Zeit:
9:00 - 13:00

Veranstalter

Max Mannheimer Studienzentrum

Veranstaltungsort

Max-Mannheimer Studienzentrum Dachau