Short Videos – Lasting Memories
Mit dem transnationalen Projekt „Short videos, lasting memories“ gemeinsam mit Democ e.V. der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (Österreich), der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim (Polen), dem Yad Mordechai Museum (Israel) und dem Max Mannheimer Studienzentru wurde erprobt, wie sich Kurzvideos auch als pädagogisches Werkzeug nutzen lassen: Als Mittel, sich selbst auszudrücken, sind Kurzvideos vielen Jugendlichen heute näher, als angestaubte Methoden wie Plakate, Gruppendiskussionen oder Referate. Der Einsatz in Gedenkstätten bietet so Potenziale, Jugendlichen eigene Wege der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah zu finden.
In vier gemeinsamen Workshops entwickelten die Projektpartner im Jahr 2024 ein Konzept, um Kurzvideos in der Erinnerungsarbeit mit Jugendlichen als pädagogisches Tool zu nutzen.
Die Ergebnisse werden in dieser Handreichung geteilt (PDF).