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SUMMARY:Diskriminierungsfrei? Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Sexismus pädagogisch begegnen\nSexismus prägt unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben. Er zeigt sich dementsprechend auch in pädagogischen Settings – beispielsweise im Lehrmaterial sowie in sexistischen Sprüchen und Grenzüberschreitungen. Wie können wir als Fachkräfte damit umgehen – also bei sexistischer Diskriminierung intervenieren\, sowie darüber hinaus Sexismus präventiv begegnen?\nIn unserem Workshop wollen wir uns hierzu austauschen. Dazu werden wir zunächst darüber sprechen\, was Sexismus eigentlich ist und wie er sich äußert. Anschließend geben wir Raum für Erfahrungsaustausch und erarbeiten– unter anderem durch Fallbesprechungen – Handlungsansätze für den Umgang mit Sexismus im pädagogischen Alltag. Wir bemühen uns um eine wertschätzende und fehlerfreundliche Arbeitsatmosphäre\, in der Fragen und Unsicherheiten Raum haben. Eine diskriminierungskritische Grundhaltung ist uns wichtig. \nReferentinnen: Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm\, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Fortbildnerinnen bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. (https://dissens.de). \nHier gehts zur Anmeldung.   \n Die Veranstaltungen werden gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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SUMMARY:Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte 2025
DESCRIPTION:Thema: “Österreich und der Nationalsozialismus. Geschichte und Nachgeschichte”. ‘\nWissenschaftlicher Leiter: Univ.-Prof. Dr. Dr. Oliver Rathkolb\n \n9.30-11.00 Uhr Geschichtsunterricht und politische Bildung\nThomas Hellmuth (Wien): Über den Nationalsozialismus und die Shoah lernen. Historisch-politische Bildung in Theorie und Praxis \nChristoph Kühberger (Salzburg): Der Nationalsozialismus im österreichischen Geschichtsunterricht. Perspektiven aus der empirischen Forschung der Geschichtsdidaktik \n11.15-12.15 Uhr KZ-Gedenkstätte Mauthausen\, Nationalfonds und Zukunftsfonds: Die Rolle der Institutionen für die Erforschung des Nationalsozialismus und ihre Funktion für die politische Bildung\nPodiumsdiskussion mit Herwig Hösele (Wien)\, Hannah Lessing (Wien)\, Bertrand Perz \n12.30 Uhr Tagungsende mit dem Mittagessen
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SUMMARY:Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte 2025
DESCRIPTION:Thema: „Österreich und der Nationalsozialismus. Geschichte und Nachgeschichte“. ‚\nWissenschaftlicher Leiter: Univ.-Prof. Dr. Dr. Oliver Rathkolb\n \n13.00-13.15 Uhr Begrüßung \nFlorian Hartmann\, Oberbürgermeister der Stadt Dachau\nFelizitas Raith\, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums\, Dachau\nSybille Steinbacher\, Projektleiterin der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte \n13.15-13.45 Uhr Einführung \nOliver Rathkolb (Wien): Nationalsozialismus-Forschung in Österreich: Themen\, Personen\, Institutionen und die politische Kultur der Zweiten Republik \n13.45-15.15 Uhr Die NS-Zeit in Österreich \nRegina Fritz (Wien): Aktuelle Forschungen und Leerstellen zur Geschichte des Nationalsozialismus in Österreich \nAndreas Kranebitter (Wien): Land der Äcker\, zukunftsreich? Über Schneisen\, Zukunfts- und Irrwege der NS-Forschung in Österreich \n15.30-17.00 Uhr Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah in Österreich \nMargit Reiter (Salzburg): Affirmation und Distanzierung. (Um-)Deutungen des Nationalsozialismus in der FPÖ \nBertrand Perz (Wien): Ein beschwiegenes Dauerthema? Die Präsenz der nationalsozialistischen Vergangenheit in der österreichischen Nachkriegsgesellschaft \n17.15-18.45 Uhr Ausblicke auf den Umgang mit der NS-Zeit \nMichaela Raggam-Blesch (München): Forschungsdesiderate zur Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah in Österreich \nPhilipp Strobl (Wien): Fluchtmigration in Österreich 1945-1955. Forschungsperspektiven und aktuelle Ausblicke auf die Geschichte der Displaced Persons \nab 19.00 Uhr Abendessen und Gespräche \n  \n  \n 
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SUMMARY:Diskriminierungsfrei? Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Rassismus & Xenophobie\nRassismus ist ein gesellschaftliches Machtverhältnis – und macht auch vor pädagogischen Räumen nicht Halt. Für Fachkräfte\, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten\, stellt sich daher die Frage: Wie können wir eine diskriminierungssensible Haltung entwickeln und in unserem Berufsalltag verankern?\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit zentralen Konzepten von Antirassismus und rassismuskritischer Bildungs- und Jugendarbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion eigener Sprach- und Handlungsmuster\, das Erkennen von (Alltags-)Rassismus sowie die Entwicklung konkreter Strategien für den pädagogischen Umgang mit Rassismus\, sodass wir handlungsfähiger werden. Dabei nehmen wir auch die Rolle von Empowerment in den Blick: Wie können wir Kinder und Jugendliche stärken\, sich selbstwirksam gegen Diskriminierung zu positionieren? \nReferentin: Michelle Pantke arbeitet als Bildungsreferentin bei der Amadeu Antonio Stiftung zu antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit. Vorher beschäftigte sie sich mit Desinformation und Rechtsextremismus auf TikTok. \nHier gehts zur Anmeldung.   \n Die Veranstaltungen werden gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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SUMMARY:Workshop: Radikal höflich gegen Rechtspopulismus
DESCRIPTION:Rechtspopulismus begegnet uns in verschiedenen Situationen im privaten und beruflichen Alltag. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gestärkt und gemeinsam Strategien dafür erarbeitet\, rechtspopulistischen Aussagen radikal höflich entgegenzutreten. Dafür wird mit den Erfahrungen der Teilnehmer:innen gearbeitet und gemeinsam diskutiert\, wie sich Tipps für radikal höfliche Gespräche im Alltag anwenden lassen. \nmit Referent:innen von Kleiner Fünf | Tadel verpflichtet! e.V. \nDie Teilnehmendenzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldung bitte unter: bildung@mmsz-dachau.de. \nDie Veranstaltungen werden gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \n 
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SUMMARY:Diskriminierungsfrei? Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Queerfeindlichkeit \n\nDiese Fortbildung thematisiert die verschiedenen Dimensionen geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und ihre Bedeutung für die Praxis. Aufbauend darauf vermittelt die Fortbildung Wissen zu Queerfeindlichkeit und wie diese auch in ihrer latenten Form zu erkennen ist. Neben dem theoretischen Input liegt der Fokus auf der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für den pädagogischen Alltag in Schule und Jugendarbeit.  \nReferent: Neo Link\, geb. 1993\, hat einen Masterabschluss in Cultural and Cognitive Linguistics\, in dem er sich sprachwissenschaftlich mit den Themen Geschlecht\, Antifeminismus und interkultureller Kommunikation auseinandergesetzt hat. Seit Januar 2024 arbeitet er in der Trans*Inter*Beratungsstelle – einem Projekt der Münchner Aids-Hilfe e.V. – und ist dort für die Koordination und Durchführung von Fortbildungen zuständig. In Fortbildungen vermittelt er verschiedenen Zielgruppen Grundwissen zum Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.  \nHier gehts zur Anmeldung.   \n Die Veranstaltungen werden gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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SUMMARY:Diskriminierungsfrei? Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Antisemitismus & Nahost\nDie Fortbildung soll sowohl für wiederkehrende Argumentationsmuster und Erscheinungsformen von Antisemitismus sensibilisieren\, einen Überblick über die historischen Entwicklungen geben und die Mechanismen dahinter reflektieren. Es werden ausgewählte Methoden vorgestellt und angespielt\, die für eine diskriminierungskritische Antisemitismus-Prävention in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden können. Die Teilnehmer:innen setzen sich mit Chancen und Herausforderungen bestimmter methodischer Zugänge auseinander\, die auf Grundlage diverser Ansätze politischer Bildung konzipiert sind und z.B. Widerspruchstoleranz fördern\, Empathie ermöglichen oder Handlungsoptionen aufzeigen. Zentrale Themenfelder sind sekundärer/Post-Shoah-Antisemitismus\, antisemitische Verschwörungsideologien und israelbezogener Antisemitismus\, die exemplarisch beleuchtet werden. Darüber hinaus werden methodische und inhaltliche Verknüpfungen zu weiteren Ausgrenzungsmechanismen hergestellt\, die in heterogenen Lernsettings von Bedeutung sind wie antimuslimischer Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Gemeinsam wird über Best-Practice-Beispiele diskutiert sowie aufgezeigt\, auf welchen relevanten Plattformen verschiedene Bildungsmaterialien abgerufen oder angefragt werden können. \nmit Referent:innen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) \nHier gehts zur Anmeldung.   \nDie Veranstaltungen werden gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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SUMMARY:Workshop "Games in der Erinnerungskultur— Herausforderungen und Chancen"
DESCRIPTION:Games als Kulturgut sind längst fester Bestandteil der Lebenswelten nicht nur von Jugendlichen. Dabei nutzten digitale Spiele von Beginn an historische Szenarien und Erzählungen\, um ihre Regelsysteme interessant zu rahmen und prägen damit das Geschichtsbild der Spielenden. Insbesondere in den vergangenen zehn Jahren werden auch in sogenannten „Serious Games“ immer häufiger erinnerungskulturelle Themen behandelt\, und Games werden werden zunehmend in der Vermittlung historisch-politischer Bildung eingesetzt. Vor allem im Kontext von NS-Geschichte stehen digitale Spiele dabei vor der Herausforderung\, selbstwirksames Handeln der Spielenden zu ermöglichen\, ohne das Dargestellte zu trivialisieren oder relativieren. Der Workshop gibt einen kurzen Überblick zu digitalen Spielen als relevante Kulturform sowie typischen Strategien der Geschichtsvermittlung\, und fokussiert dann auf die Chancen und Gefahren des Einsatzes von Games in der historisch-politischen Bildung. Beispiele für gelungene und problematische Games zum NS-Unrecht werden diskutiert. Zudem können ausgewählte\, für Bildungskontexte geeignete Games selbst erprobt werden. \nWorkshopleitung: Christian Huberts\, Jahrgang 1982\, studierte »Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis« an der Universität Hildesheim und arbeitet seit 2009 als kultur- und medienwissenschaftlicher Publizist mit Sitz in Berlin. Sein inhaltlicher Fokus ist die digitale Spielkultur in allen Facetten.\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Die Verfolgung von Sinti* und Roma* im Nationalsozialismus und antiziganismuskritische Bildungsarbeit an Gedenkstätten
DESCRIPTION:Im Rahmen einer interaktiven Präsentation geben wir zunächst einen allgemeinen Überblick zur Geschichte der Sinti* und Roma* und zu Antiziganismus als historisch gewachsenem Gewaltverhältnis. Anschließend setzen wir uns anhand diverser Quellen vertiefend mit der Verfolgungsgeschichte im Nationalsozialismus auseinander. Nach der Mittagspause fahren wir auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau fort und besuchen Orte\, die vor allem mit dem Wirken der Bürger*innenrechtsbewegung der Sinti und Roma verbunden sind. Mit der Fortbildung zielen wir darauf ab\, neben Wissen auch methodische Anregungen zu vermitteln sowie für einen antiziganismuskritischen Blick bei der Konzeption und Umsetzung von Bildungsangeboten zu sensibilisieren. Die Bezüge\, Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden sind für uns handlungsleitend. Gemeinsam wollen wir den Transfer in die konkrete pädagogische Arbeit herstellen. Es wird deshalb genügend Raum geben\, um Erfahrungen und Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema auszutauschen und über Gelingensbedingungen einer antiziganismuskritischen Bildungsarbeit ins Gespräch zu kommen.  \nReferent*innen:\nMichelle Berger\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Bayern\nThomas Höhne\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Bayern\nSevin Begovic\, Bildungsforum gegen Antiziganismus\nDaniel Tonn\, Bildungsforum gegen Antiziganismus \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de.
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SUMMARY:Fortbildung zu diskriminierungskritischer Theaterpädagogik – „Das Theater der Unterdrückten“
DESCRIPTION:In theaterpädagogischen Settings liegt das Potential\, Macht und Diskriminierung kritisch zu hinterfragen und einen Reflexionsraum für Handlungsoptionen und Empowerment zu schaffen. Insbesondere das „Theater der Unterdrückten“ des brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal verfolgt das Ziel\, von Diskriminierung betroffene Gruppen zu stärken. \nDie Teilnehmenden der Fortbildung lernen: \n• die theoretischen Grundlagen des „Theaters der Unterdrückten“\,\n• die Voraussetzungen für das Gelingen einer theaterpädagogischen Herangehensweise\,\n• sowie – ausgehend von Diskriminierungsverhältnissen\, welche die Teilnehmer:innen betreffen – praktische theaterpädagogische Übungen für den (historisch-) politischen Bildungskontext (insb. Statuentheater und Forumtheater).  \nDie Fortbildung richtet sich insbesondere an pädagogische Multiplikator:innen\, ist aber offen für alle\, die sich für Antidiskriminierung\, Theaterpädagogik und das „Theater der Unterdrückten“ interessieren.  \nLeitung: Dr. Aki Krishnamurthy ist freiberufliche Empowermentbegleiterin\, Theater- und Tanzpädagogin mit Fokus auf Machtverhältnisse aus intersektionaler Perspektive und Schwerpunkt auf Rassismus und Geschlechterverhältnisse. Neben ihrer freiberuflichen Arbeit ist sie derzeit Referentin für Antirassismus und Empowerment an der Alice Salomon Hochschule Berlin\, versucht sich an antirassistischer dekolonialer Organisationsentwicklung und unterstützt BIPoC Studierende. \nTermin: 18. und 19. November 2024\, jeweils von 10-17 Uhr \nKosten und Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de. \nEinlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.
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SUMMARY:Online-Konzeptvorstellung: Kurzvideos als pädagogisches Tool in der Gedenkstättenarbeit
DESCRIPTION:Online-Konzeptvorstellung für Multiplikator*innen am 14. November 2024. \nWenn es in Gedenkstätten in den letzten Jahren um TikToks\, Reels und Shorts ging\, wurden diese Kurzvideoformate meist als Medium der Öffentlichkeitsarbeit verstanden. \nMit „Short videos\, lasting memories“ erprobten fünf Gedenkstätten\, Museen und NGOs nun ein Jahr lang\, wie sich Kurzvideos als pädagogisches Tool in der Gedenkstättenarbeit einsetzen lassen: Entstanden ist dabei ein Workshopformat\, in dessen Verlauf Jugendliche selbst Kurzvideos produzieren und eigene Haltungen zu Nationalsozialismus und Shoah entwickeln. \nIn der Online-Konzeptvorstellung werden das Format und die dazugehörigen Materialien Multiplikator*innen aus Gedenkstätten\, Museen und Zivilgesellschaft vorgestellt und Einblicke in die bisherigen Erfahrungen gegeben. \n„Short videos\, lasting memories“ ist ein gemeinsames Projekt von democ\, dem Max Mannheimer Studienzentrum Dachau\, der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (Österreich)\, der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim (Polen) und dem Yad Mordechai Museum (Israel). \nDas Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Auswärtigen Amt im Rahmen des Programms JUGEND erinnert gefördert.
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SUMMARY:Hass im Netz und Möglichkeiten der Zivilcourage Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Die Idee der Zivilcourage braucht im Zeitalter der Digitalität dringend ein Upgrade! Da sich zunehmend digitale Gewalt- und Diskriminierungspraktiken herausbilden\, benötigen wir auch im Netz ein mutiges und kompetentes Einschreiten gegen alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Was aber können wir unter digitaler Zivilcourage verstehen und wie können wir sie auch in unseren Berufsalltag der Jugend(sozial)arbeit oder in Schulen einbauen? Im Workshop entwickeln wir gemeinsam erste Ideen für eine digitale Zivilcourage. Nach einem kurzen Überblick über Hass im Netz und digitale Gewaltpraktiken\, einem kurzen Input zu den Formen von digitaler Zivilcourage\, testen wir praktische Tools\, lernen Strategien der Gegenrede kennen und versuchen in einer kurzen Simulation selbst couragiert zu intervenieren und so kritische Social-Media-Kompetenzen anzubahnen. \nReferent\nSebastian Zollner (firewall – Hass im Netz begegnen) forscht als Sprachwissenschaftler zu digitaler Kommunikation und Counter-Speech\, als Medienpädagoge und politischer Bildner arbeitet er seit 2014 zu digitalen Gewaltpraktiken\, Netzkultur & diskriminierungskritischer Medienkompetenz. \nAnmeldung\nbis 05.11.2024 unter politischebildung@kjr-dachau.de\, Plätze sind begrenzt. \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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DESCRIPTION:Thema: „Zwangsarbeit\, Medizin und Wissenschaft. Konzentrationslager und andere NS-Zwangsstätten als Orte von Experimenten an Mensch und Natur.“ \nIn den Zwangsstätten des nationalsozialistischen Deutschland wurde nicht nur das Leben und die Arbeitskraft der Inhaftierten ausgebeutet\, sondern auch ihr Wissen. Umgekehrt wurden die Lager auch zu Orten der (vermeintlichen oder tatsächlichen) Gewinnung von Wissen unter mörderischen Bedingungen. Das Dachauer Symposium wird diesen Zusammenhängen in den Feldern der Medizin\, der Naturwissenschaften und der Zwangsarbeit für wissensbasierte Industrien nachgehen. Dabei geht es ebenso um Experimente an Häftlingen oder die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft und ihres Wissens wie um die Spielräume\, welche sie gegebenenfalls unter den verbrecherischen Bedingungen der Lager nutzen konnten und nutzten. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum\, in welchem Verhältnis die Gewinnung von Wissen an Inhaftierten und die Ausbeutung ihres Wissens zu den gesellschaftlichen Wissenssystemen der damaligen Zeit\, insbesondere zum akademischen System\, standen. Damit ist auch die Frage verbunden\, was dies in allen betroffenen Feldern – von der Medizin über die Landwirtschaft bis zur Rüstungstechnologie – für die Wissenssysteme der Gegenwart bedeutet und welche Konsequenzen aus diesen Zusammenhängen gezogen werden müssen.\nDie Vorträge suchen einen Überblick über den Stand unserer Kenntnisse über dieses noch immer nicht vollständig erforschte Themenfeld zu geben. \nHier gehts zur Anmeldung!\nFlyer Dachauer Symposium 2024 \n13.00-13.15 Uhr Begrüßung\nFlorian Hartmann\, Oberbürgermeister der Stadt Dachau\nFelizitas Raith\, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums\, Dachau\nSybille Steinbacher\, Projektleiterin der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte \n13.15-13.45 Uhr Einführung\nMoritz Epple (Frankfurt am Main) \n13.45-16.00 Uhr Medizin\nVolker Roelcke (Gießen): Konzentrationslager als Orte „de-regulierter“ medizinischer Forschung am Menschen: Überlegungen am Beispiel der Lager Dachau und Ravensbrück\nAstrid Ley (Sachsenhausen): Kollaboration mit der SS zum Wohle von Patienten? Das Dilemma der Häftlingsärzte in Konzentrationslagern\nKarsten Wilke (Düsseldorf): Siegfried Ruff und die Höhenforschung im Konzentrationslager Dachau: Luftfahrtmedizin zwischen Standesethik und Wissenschaftlichkeit \n16.15-19.00 Uhr Naturwissenschaft\nMark Spoerer (Regensburg): Rüstung und Zwangsarbeit: Der Einsatz von KZ-Häftlingen in der deutschen Wirtschaft\nNelli Kisser (Frankfurt am Main): Schädlingsbekämpfung und biologische Kriegsführung: Das Entomologische Institut des SS-Ahnenerbe in Dachau\nAnne Sudrow (Berlin): Wissenschaftliche Zwangsarbeit: Forschungen zur ökologischen Landwirtschaft im Konzentrationslager Dachau \nLesung aus Texten von Primo Levi.\nGelesen von Herbert Müller\, Theaterleiter des Hoftheaters Bergkirchen \nab 19.00 Abendessen und Gespräche \nSamstag \n9.30-11.00 Uhr Wissenschaftler unter Zwang\nMoritz Epple (Frankfurt am Main) Medizinische Zwangsarbeit\, Sabotage\, „Wissenschaftstheoretische Probleme“: Ludwik Fleck in Buchenwald\nWolfgang Benz (Berlin) Theresienstadt: Zur wissenschaftlichen Deutung der Zwangssituation durch Überlebende und Nachfahren \n11.15-12.15 Uhr Was bedeutete wissenschaftliche (Zwangs-)Arbeit und Forschung in den nationalsozialistischen Zwangsstätten für das akademische System – damals und heute?\nPodiumsdiskussion mit Wolfgang Benz\, Dirk Riedel (Dachau)\, Volker Roelcke\, Anne Sudrow und Moritz Epple (Moderation) \n12.30 Tagungsende mit dem Mittagessen
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DESCRIPTION:Thema: „Zwangsarbeit\, Medizin und Wissenschaft. Konzentrationslager und andere NS-Zwangsstätten als Orte von Experimenten an Mensch und Natur.“ \nIn den Zwangsstätten des nationalsozialistischen Deutschland wurde nicht nur das Leben und die Arbeitskraft der Inhaftierten ausgebeutet\, sondern auch ihr Wissen. Umgekehrt wurden die Lager auch zu Orten der (vermeintlichen oder tatsächlichen) Gewinnung von Wissen unter mörderischen Bedingungen. Das Dachauer Symposium wird diesen Zusammenhängen in den Feldern der Medizin\, der Naturwissenschaften und der Zwangsarbeit für wissensbasierte Industrien nachgehen. Dabei geht es ebenso um Experimente an Häftlingen oder die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft und ihres Wissens wie um die Spielräume\, welche sie gegebenenfalls unter den verbrecherischen Bedingungen der Lager nutzen konnten und nutzten. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum\, in welchem Verhältnis die Gewinnung von Wissen an Inhaftierten und die Ausbeutung ihres Wissens zu den gesellschaftlichen Wissenssystemen der damaligen Zeit\, insbesondere zum akademischen System\, standen. Damit ist auch die Frage verbunden\, was dies in allen betroffenen Feldern – von der Medizin über die Landwirtschaft bis zur Rüstungstechnologie – für die Wissenssysteme der Gegenwart bedeutet und welche Konsequenzen aus diesen Zusammenhängen gezogen werden müssen.\nDie Vorträge suchen einen Überblick über den Stand unserer Kenntnisse über dieses noch immer nicht vollständig erforschte Themenfeld zu geben. \nHier gehts zur Anmeldung!\nFlyer Dachauer Symposium 2024\n  \n13.00-13.15 Uhr Begrüßung\nFlorian Hartmann\, Oberbürgermeister der Stadt Dachau\nFelizitas Raith\, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums\, Dachau\nSybille Steinbacher\, Projektleiterin der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte \n13.15-13.45 Uhr Einführung\nMoritz Epple (Frankfurt am Main) \n13.45-16.00 Uhr Medizin\nVolker Roelcke (Gießen): Konzentrationslager als Orte „de-regulierter“ medizinischer Forschung am Menschen: Überlegungen am Beispiel der Lager Dachau und Ravensbrück\nAstrid Ley (Sachsenhausen): Kollaboration mit der SS zum Wohle von Patienten? Das Dilemma der Häftlingsärzte in Konzentrationslagern\nKarsten Wilke (Düsseldorf): Siegfried Ruff und die Höhenforschung im Konzentrationslager Dachau: Luftfahrtmedizin zwischen Standesethik und Wissenschaftlichkeit \n16.15-19.00 Uhr Naturwissenschaft\nMark Spoerer (Regensburg): Rüstung und Zwangsarbeit: Der Einsatz von KZ-Häftlingen in der deutschen Wirtschaft\nNelli Kisser (Frankfurt am Main): Schädlingsbekämpfung und biologische Kriegsführung: Das Entomologische Institut des SS-Ahnenerbe in Dachau\nAnne Sudrow (Berlin): Wissenschaftliche Zwangsarbeit: Forschungen zur ökologischen Landwirtschaft im Konzentrationslager Dachau \nLesung aus Texten von Primo Levi.\nGelesen von Herbert Müller\, Theaterleiter des Hoftheaters Bergkirchen \nab 19.00 Abendessen und Gespräche \nSamstag \n9.30-11.00 Uhr Wissenschaftler unter Zwang\nMoritz Epple (Frankfurt am Main) Medizinische Zwangsarbeit\, Sabotage\, „Wissenschaftstheoretische Probleme“: Ludwik Fleck in Buchenwald\nWolfgang Benz (Berlin) Theresienstadt: Zur wissenschaftlichen Deutung der Zwangssituation durch Überlebende und Nachfahren \n11.15-12.15 Uhr Was bedeutete wissenschaftliche (Zwangs-)Arbeit und Forschung in den nationalsozialistischen Zwangsstätten für das akademische System – damals und heute?\nPodiumsdiskussion mit Wolfgang Benz\, Dirk Riedel (Dachau)\, Volker Roelcke\, Anne Sudrow und Moritz Epple (Moderation) \n12.30 Uhr Tagungsende mit dem Mittagessen
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SUMMARY:Desinformation und Hate Speech in der Lebenswelt von Jugendlichen Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:In der Fortbildung wird zunächst grundlegendes Wissen zum Themenkomplex Desinformation und Hate Speech vermittelt. Dabei wird darauf eingegangen\, wie sich Fake News und Hate Speech verbreiten\, welche Akteure aktiv sind\, welche Plattformen relevant sind und wieso Menschen für Desinformation empfänglich sind. Es wird ein besonderer Fokus auf die Online-Lebenswelten junger Menschen gelegt\, um den Teilnehmenden einen Einblick in verschiedene Social Media Sphären zu geben. Abschließend werden pädagogische Handlungsmöglichkeiten diskutiert und Methoden zu den Themen Desinformation und Hate Speech vorgestellt. \nReferent\nTimon Strnad ist historisch-politischer Bildner für Jugend- und Erwachsenenbildung. Seine thematischen Schwerpunkte sind Antisemitismus\, extreme Rechte und Erinnerungspolitik. Dabei ist er interessiert an der Verbindung von politischer Bildung und Medienpädagogik. Timon studiert interdisziplinäre Antisemitismusforschung im Master mit einem Fokus auf Vermittlung. Seit Anfang 2023 ist er als Bildungsreferent im Projekt AntiAnti bei mediale pfade.“ \nAnmeldung\nbis 17.09.2024 unter politischebildung@kjr-dachau.de\, Plätze sind begrenzt \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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SUMMARY:Like\, Swipe\, rechts: Rechtsextremismus online erkennen Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Digitale Medien sind zu einem Schlachtfeld für Ideologien geworden\, insbesondere für rechtsextreme Bewegungen und Gruppierungen. Um dieser Herausforderung wirksam zu begegnen\, tauchen wir in dem Workshop gemeinsam in die Welt des digitalen Faschismus ein und beleuchten verschiedene Themengebiete sowie Strategien\, die von rechten Akteur:innen auf Social-Media-Plattformen verwendet werden. Dabei werden Beispiele dargestellt\, diskutiert und entsprechend pädagogische Methoden bereitgestellt\, um gegen rechtsextreme Propaganda und Radikalisierung im digitalen Raum vorzugehen. \nReferentin\nLisa Mutschke (JFF – Institut für Medienpädagogik) ist seit 2019 als freiberufliche Medienberaterin in Berlin tätig. Seit 2022 arbeitet sie als medienpädagogische Referentin am JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Sie beschäftigt sich vorrangig mit Social Media\, digitalen Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei legt sie den Fokus auf aktuelle Phänomene im digitalen Raum und setzt diese in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext. \nAnmeldung\nbis 07.06.2024 unter politischebildung@kjr-dachau.de Plätze sind begrenzt \nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.
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SUMMARY:Umgang mit den Nahostkonflikt in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit
DESCRIPTION:Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und dessen Folgen haben vielen pädagogisch Arbeitenden schlagartig bewusst gemacht\, dass sie einer angemessenen Bearbeitung bedürfen. Um den gesellschaftlichen und politischen Folgen\, aber auch als individuell empfundene Emotionen\, im Kontext der politischen-historischen Bildungsarbeit pädagogisch adäquat begegneten zu können braucht es dreierlei: Eine eigene professionelle Haltung\, Wissen zur Geschichte und aktuellen Dynamiken des Nahostkonflikts sowie einen methodischen Werkzeugkoffer. Mit Ansätzen aus der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildungsarbeit lassen sich auch tendenziell konflikthafte Situationen in der eigenen bildnerischen Praxis gut in den Griff bekommen.  \nDie Inhalte der Fortbildung sind:\n– Vermittlung von Kenntnissen über Ansätze der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nahostkonflikt\n– Reflexion der eigenen Positionierung und Aneignung einer eigenen professionellen Haltung\n– Vermittlung von Grundkenntnissen zur Geschichte und Gegenwart des Konflikts\n– Erprobung von Tipps zu praxisbezogenen Methoden\n– Umgang mit Emotionen und als problematisch empfundenen Aussagen \nDie Fortbildung richtet sich insbesondere an pädagogische Multiplikator:innen\, ist aber offen für alle\, die sich vertieft mit pädagogischen Ansätzen zum Nahostkonflikt auseinandersetzen möchten. Anmeldung unter bildung@mmsz-dachau.de. Die Teilnehmendenzahl ist begrent.  \nReferent: Arnon Hampe\nGeboren 1974 in Rehovoth\, aufgewachsen in Köln\, ist Politikwissenschaftler und politischer Bildner. Seit Anfang 2022 leitet er das Projekt #OhneAngstVerschiedenSein am Jüdischen Museum Hohenems. Zuvor hat er in Berlin für verschiedene Institutionen im Bereich antisemitismus- und rassismuskritische Bildung\, Holocaust Education und Vermittlung jüdischer Geschichten und Gegenwart gearbeitet.  \nMMSZ_Nahostkonflikt_Flyer
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Zwischen Nonkonformität und Widerstand. Biografische Erkundungen 1933 – 1945“
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SUMMARY:Lesung mit Klavier zum Tag des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:„Ich stelle mir vor\, wie es wäre\, wenn ich klingelte und er würde aufmachen. Mein eigener Großvater würde aufmachen\, mitten in Berlin\, 75 Jahre bevor ich hier stehe und klingle. Ich stelle mir vor\, ich könnte ihm erzählen\, was passieren wird. Und ihn dann davor bewahren.“ Der Dirigent Walter Frick wird 1941 ein Opfer der NS-„Euthanasie“-Morde. Jahrzehnte später träumt seine Enkelin Julia Gilfert von dem Mann\, der bis zu jenem Zeitpunkt in ihrer Familiengeschichte praktisch keine Rolle gespielt hatte. Sie beginnt sein Schicksal zu erforschen und setzt ihm schließlich mit „Himmel voller Schweigen“ ein literarisches Denkmal. Bei ihren Lesungen erzählt Julia Gilfert (geb. Frick) Walters Geschichte aber nicht nur in gesprochenen Worten. Auch musikalisch würdigt die ausgebildete Sängerin ihren Großvater auf berührende Weise.\nBegrüßung Oberbürgermeister Florian Hartmann\nDer „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus” wurde im Jahr 1996 vom damaligen Bundespräsident Roman Herzog – mit dem Datum der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945 – eingeführt. Die Stadt Dachau lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu dieser Gedenkveranstaltung ein.\nVeranstalter:\nStadt Dachau\,\nin Zusammenarbeit mit:\nDachauer Forum e.V.\,\nEvangelische Versöhnungskirche\,\nFörderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V.\,\nMax Mannheimer Haus Dachau\,\nKZ-Gedenkstätte Dachau\,\nLagergemeinschaft Dachau\,\nVerein Zum Beispiel Dachau
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SUMMARY:Fortbildung „Gemeinsame Geschichte – Sdílená historie“ für Multiplikator:innen
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikator:innen zu deutsch-tschechischem Jugendaustausch am Max Mannheimer Studienzentrum \nhttps://mmsz-dachau.de/fortbildung-fuer-multiplikatorinnen-zu-deutsch-tschechischem-jugendaustausch/
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SUMMARY:15. Fachgespräch: Politische Bildung an historischen Orten des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Nur wenige Wochen nach der Machtübernahme 1933 eröffnete das NS-Regime in Dachau ein Konzentrationslager auf dem Areal einer stillgelegten Pulver- und Munitionsfabrik. Mehr als 200.000 Menschen aus über 40 Nationen waren während des 12-jährigen Bestehens im KZ Dachau und seinen Außenlagern inhaftiert\, mindestens 41.500 Menschen wurden ermordet oder starben dort an Hunger\, Krankheiten\, Folter und den Folgen der KZ-Haft.\nDas Max Mannheimer Studienzentrum ist eine außerschulische Einrichtung der historisch-politischen Bildung in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau. Benannt nach dem Holocaust-Üerlebenden Max Mannheimer\, widmet sich das Zentrum seinem Vermächtnis\, der Erinnerung an das Leid der Opfer nationalsozialistischen Terrors und seiner Botschaft für Verständigung und Toleranz. Die kritische Auseinandersetzung und Bezugnahme auf die Entstehungs- und Ereignisgeschichte des Nationalsozialismus sowie dessen Nach- und Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart hinein sind zentrale Bestandteile aller Bildungsangebote.\nDas Fachgespräch wendet sich schwerpunktmäßig folgenden Inhalten zu \nInhalte\n• Bildung gegen Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen\n• Besichtigung der KZ-Gedenkstätte\n• Erinnerungs- und Lernort: Historisches Lernen als Beitrag zur Demokratie-Bildung\n• Vorstellung von Projekten\, Methoden und Arbeitsweisen \nWeitere Infos unter: https://institutgauting.de/seminare/2024-15-fachgespraech-politische-bildung-an-historischen-orten-des-nationalsozialismus/
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SUMMARY:Fortbildung zur Leichten Sprache "Sags einfach - Leichte Sprache\, die Brücke zu mehr Teilhabe"
DESCRIPTION:In pädagogischen Settings werden Informationen oder Handlungsaufforderungen häufig nicht verstanden\, da sie zu kompliziert formuliert sind. Insbesondere Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen\, funktionalem Analphabetismus oder mit geringen Deutschkenntnissen erleben somit Barrieren in der Zugänglichkeit von Wissen und Information sowie der Teilhabe an Bildungsprozessen. Gerade für pädagogische Multiplikator:innen ist es daher wichtig\, auf eine leicht zugängliche Sprache zu achten. Das Konzept der Leichten Sprache bietet Fachkräften ein praxisnahes Instrument zur Übersetzung von Text und\nSprache. Die Adressat:innen Leichter Sprache erfahren somit in und durch kommunikative Prozesse mehr Handlungssicherheit und Teilhabe. \nDie Teilnehmenden der Fortbildung lernen:\n• Grundlagen\, Konzept und Einsatzmöglichkeiten der Leichten Sprache\n• Unterschiede zwischen der Standardsprache\, einfachen und Leichten Sprache\n• Grundregeln der Leichten Sprache\n• Kennenlernen und Anwenden von Hilfe-Tools\n• Leichte Sprache übersetzen und formulieren\n• Leichte Sprache im eigenen Arbeitsfeld anwenden\n• Bild- und Gebärdenunterstützte Kommunikation \nLeitung\nRihab Chaabane ist Heilpädagogin (M.A.)\, freiberufliche Fortbildnerin und Referentin als auch als Lehrbeauftragte an der Katholischen Hochschule Freiburg. Ihr Handlungsfeld ist Diversität und Inklusion mit dem Schwerpunkt auf Migration und Flucht. \nDie Fortbildung richtet sich insbesondere an pädagogische Multiplikator:innen\, ist aber offen für alle\, die Leichte Sprache lernen möchten. \nKosten und Anmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de. \nFlyer zur Veranstaltung: MMSZ_Leichte-Sprache \n 
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SUMMARY:Social Justice und Diversity Training – Rassismus und Klassismus intersektional
DESCRIPTION:Dem Social Justice und Diversity Ansatz liegt eine intersektionale Perspektive zugrunde\, die davon ausgeht\, dass verschiedene Diskriminierungsformen wie z.B. Rassismus\, Klassismus\, Sexismus und Altersdiskriminierung miteinander verknüpft sind. Darauf aufbauend ist ein Antidiskriminierungstraining entwickelt worden\, das die sozialwissenschaftliche Analyse mit einem gesellschaftlichen Transformationsanspruch verbindet. Zentral sind hierbei eine spezifische dialogische Gesprächsform und die Haltung des Verbündet-Seins. In diesem Training setzen wir uns insbesondere mit dem Zusammenwirken von Rassismus und Klassismus auseinander.\nDazu klären wir zunächst folgende Fragen: Was ist Rassismus und wie entsteht das Konstrukt der „Anderen?“ Was ist Klassismus? In welchen Formen treten Rassismus und Klassismus auf? Wie kann ich dies erkennen? Mit Hilfe von biografischen Übungen\, theoretischem Input und Gruppenarbeiten erarbeiten wir\, wie wir selbst in diese Diskriminierungs- und Privilegierungsstrukturen verstrickt sind. Zudem geht es um die Frage\, wie unsere Einsichten in die berufliche Praxis übertragen und somit eigene Handlungsspielräume gegen unterschiedliche Diskriminierungsformen gefunden und genutzt werden können.\nDas Training richtet sich insbesondere an pädagogische Multiplikator:innen\, ist aber offen für alle\, die mehr über den Zusammenhang verschiedener Diskriminierungsformen lernen möchten\, gegen Diskriminierung aktiv werden und Handlungsoptionen entwickeln möchten. \nLeitung\nDr. Susanne Becker ist Social-Justice-Trainerin\, Ungleichheitssoziologin und Professorin für Sozialwissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Klassismus\, Mehrsprachigkeit und Migration\, wozu sie unter anderem folgende Monografie im Jahr 2018 veröffentlichte: „Sprechgebote. Wie das Sprechen über Sprache soziale Ungleichheiten reproduziert. Wiesbaden. Springer VS.“\nBetiel Berhe ist Social-Justice-Trainerin\, Ökonomin und Autorin. Sie arbeitet zu den Themen Migration\, (Anti-)Rassismus\, Diversity und Bildung\, wobei ihr Fokus auf der Verbindung von „Race und Class“ im deutschen Kontext liegt. Im Jahr 2023 hat sie das teils autobiografische Buch „Nie mehr leise. Die neue migrantische Mittelschicht“ beim Aufbau Verlag veröffentlicht. \nTermin: 20. und 21. November jeweils von 10:00-17:00 Uhr \nDie Teilnahme ist kostenfrei: Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühe Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de.
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DESCRIPTION:Dem Social Justice und Diversity Ansatz liegt eine intersektionale Perspektive zugrunde\, die davon ausgeht\, dass verschiedene Diskriminierungsformen wie z.B. Rassismus\, Klassismus\, Sexismus und Altersdiskriminierung miteinander verknüpft sind. Darauf aufbauend ist ein Antidiskriminierungstraining entwickelt worden\, das die sozialwissenschaftliche Analyse mit einem gesellschaftlichen Transformationsanspruch verbindet. Zentral sind hierbei eine spezifische dialogische Gesprächsform und die Haltung des Verbündet-Seins. In diesem Training setzen wir uns insbesondere mit dem Zusammenwirken von Rassismus und Klassismus auseinander.\nDazu klären wir zunächst folgende Fragen: Was ist Rassismus und wie entsteht das Konstrukt der „Anderen?“ Was ist Klassismus? In welchen Formen treten Rassismus und Klassismus auf? Wie kann ich dies erkennen? Mit Hilfe von biografischen Übungen\, theoretischem Input und Gruppenarbeiten erarbeiten wir\, wie wir selbst in diese Diskriminierungs- und Privilegierungsstrukturen verstrickt sind. Zudem geht es um die Frage\, wie unsere Einsichten in die berufliche Praxis übertragen und somit eigene Handlungsspielräume gegen unterschiedliche Diskriminierungsformen gefunden und genutzt werden können.\nDas Training richtet sich insbesondere an pädagogische Multiplikator:innen\, ist aber offen für alle\, die mehr über den Zusammenhang verschiedener Diskriminierungsformen lernen möchten\, gegen Diskriminierung aktiv werden und Handlungsoptionen entwickeln möchten. \nLeitung\nDr. Susanne Becker ist Social-Justice-Trainerin\, Ungleichheitssoziologin und Professorin für Sozialwissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Klassismus\, Mehrsprachigkeit und Migration\, wozu sie unter anderem folgende Monografie im Jahr 2018 veröffentlichte: „Sprechgebote. Wie das Sprechen über Sprache soziale Ungleichheiten reproduziert. Wiesbaden. Springer VS.“\nBetiel Berhe ist Social-Justice-Trainerin\, Ökonomin und Autorin. Sie arbeitet zu den Themen Migration\, (Anti-)Rassismus\, Diversity und Bildung\, wobei ihr Fokus auf der Verbindung von „Race und Class“ im deutschen Kontext liegt. Im Jahr 2023 hat sie das teils autobiografische Buch „Nie mehr leise. Die neue migrantische Mittelschicht“ beim Aufbau Verlag veröffentlicht. \nTermin: 20. und 21. November jeweils von 10:00-17:00 Uhr
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SUMMARY:Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte 2023
DESCRIPTION:Geschichtsrevisionismus und extreme Rechte in Deutschland \nDie wissenschaftliche Leitung übernimmt in diesem Jahr Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie Professor für die Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. \nWeitere Informationen folgen in Kürze.
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SUMMARY:Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte 2023
DESCRIPTION:Geschichtsrevisionismus und extreme Rechte in Deutschland \nDie wissenschaftliche Leitung übernimmt in diesem Jahr Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie Professor für die Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. \nWeitere Informationen folgen in Kürze.
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SUMMARY:#rememBARCAMP 2023
DESCRIPTION:In diesem Jahr möchten wir das Treffen unter das Motto „Netzwerk(en)“ stellen. Es soll es darum gehen\, wie wir zusammen das Netzwerk gestalten und umsetzen können\, so dass es zu einem Arbeitskreis für digitale Gedenkstättenarbeit werden kann\, der für die sehr unterschiedlichen Gedenkorte und ihre Fragen und Projekte hilfreich ist. Aber nichtsdestotrotz stehen wieder die Ideen\, Fragen und Themen im Mittelpunkt\, die ihr mitbringt! \nEin Barcamp?\nDieses Format bietet es eine einfache und niedrigschwellige Möglichkeit\, sich auf einer persönlichen Ebene kennenzulernen und schnell in einen Austausch auf Augenhöhe einzusteigen. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, über die Projekte\, Fragen oder Ideen zu sprechen\, die für sie aktuell und konkret im Vordergrund stehen. In jedem Zeitslot werden drei Gruppen von ca. 15 Personen parallel arbeiten können. Die Gestaltung der jeweils etwa 45 Minuten umfassenden Panels ist offen: von Brainstorming\, Präsentation\, Vorträgen\, Tests und Evaluationen über Podiumsdiskussionen bis hin zu Video- oder Audiobeiträgen ist alles möglich. Nur das Thema steht fest: Digitalität\, Digitalisierung\, digitale Werkzeuge oder Methoden. \nAn wen richtet sich das Barcamp?\nDas #rememBARCAMP 2023 wird für Menschen ausgerichtet\, die in Gedenkstätten an der Digitalisierung mitwirken. Egal ob nun in Archiven oder Sammlungen\, im kuratorischen Bereich\, der Öffentlichkeitsarbeit oder den pädagogischen Abteilungen. Ziel ist eine engere Vernetzung im digitalen Bereich und langfristig die Bildung eines Kreises\, der sich nicht nur für die nachhaltige Umsetzung\, sondern auch für die wissenschaftliche Evaluierung von Digitalprojekten an Gedenkstätten stark machen kann. \nDa es nur begrenzte Kapazitäten für die Übernachtung gibt\, wird um eine rasche Anmeldung auf Eventbrite gebeten. \nAnmeldung
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Humans of the Holocaust"
DESCRIPTION:Als Enkel eines Holocaust-Überlebenden rückt Erez Kaganovitz in seiner Ausstellung die Geschichten von Holocaust-Überlebenden\, deren Kindern und Jüdinnen und Juden\, die auch heute noch von Antisemitismus betroffen sind\, in den Mittelpunkt. Das besondere an dieser Ausstellung ist die digitale Geschichtenerzählung. Mit viel Inspiration und Optimismus eröffnet die Ausstellung einen ganz neuen Blick auf die Erfahrungen der Holocaust-Überlebenden. Die individuellen Geschichten erzählen von Kraft des menschlichen Geistes\, mit dem ein Mensch selbst unmenschlichsten Umständen widerstehen kann.  \nDie Ausstellung wird bis Ende Juli im Foyer des Max Mannheimer Hauses gezeigt.
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SUMMARY:Save the Date: Ausstellungseröffnung deutsch-polnische Jugendbegegnung
DESCRIPTION:Im Rahmen eines Fotoseminars werden sich Teilnehmende aus Deutschland und Polen mit Dachau als Erinnerungsort auseinandersetzen: die KZ-Gedenkstätte als ein etablierter Ort der Erinnerung in der Auseinandersetzung mit NS-Verfolgungsgeschichte(n) – und dem „Kräutergarten“\, einem ehemaligen Arbeitskommando des KZ Dachau und als Gedenkort kaum erschlossen. Die von den Jugendlichen erarbeiteten und fotografisch festgehaltenen Aspekte von Erinnerung und Gegenwart werden in einer Ausstellung gezeigt.  Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.\nNähere Informationen finden Sie in den nächsten Tage auf unserer Homepage und bei Facebook.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für Karl Rom
DESCRIPTION:Am 28. Februar verstarb Karl Izchak Rom. Über viele Jahre war er in Dachau als Zeitzeuge zu Gast. Bei einem Gespräch mit der Familie und Weggefährten\, sowie mit privaten Filmaufnahmen und Musik wollen wir an das Leben von Karl Rom erinnern. Er überlebte das Ghetto Kaunas\, das KZ Stutthof\, sowie die Außenlager des KZ Dachau Kaufering I und Kaufering II.  \nVeranstalter: Dachauer Forum – Kath. Erwachsenenbildung e.V.; Evang. Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau\, Förderverein für Int. Jugendbegegnung und Gedenktstättenarbeit e.V.; Karmel Heilig Blut\, Lagergemeinschaft Dachau;  KZ-Gedenkstätte Dachau; Max Mannheimer Studienzentrum
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